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Anknüpfend an den Erfolg der „EU Code Week” im Oktober 2014, wurde der “Code Week Award” Ende 2014 erstmalig von der Technologiestiftung Berlin in Kooperation mit dem Design Research Lab der Universität der Künste Berlin ausgeschrieben. Zur Verwirklichung des Mottos “Jede Woche ist Code Week!” konnte die Samsung Electronics GmbH als Förderer gewonnen werden. Bewerben konnten sich Privatpersonen, Hochschulen und Initiativen mit nachhaltigen, pädagogischen Konzepten für kreative Workshop-Reihen, Hackathons oder andere Formate, die Kinder und Jugendliche für das “Coden” begeistern.

Zum ersten Mal zeichnete der Award in diesem Jahr nachhaltige Projekte aus, die jungen Menschen den Umgang mit digitalen Technologien und den Spaß am Programmieren näherbringen. Ende 2014 hatten sich 34 Projekte aus ganz Deutschland für die jeweils zwischen 5.000 und 10.000 Euro dotierten Preise beworben. Die prämierten Konzepte des “Code Week Awards” wurden zwischen März und September 2015 durchgeführt. Die nächste Runde beginnt demnächst!!

News

Am 10. Oktober 2015 eröffneten wir mit den Gewinnern des Code Week Awards in 7 Veranstaltungsorten offiziell die Code Week 2015 (10.-18. Oktober) in Deutschland!

Im Programm gab es Workshops, eine interaktive Kinect-Installation, Live-Schalten zwischen allen Städten und dem Kick-Off in England, eine Botschaft des EU Kommissars Öttinger, die Jury des Awards, sowie die Eröffnungszeremonie mit Steffen Ganders der Samsung Electronics GmbH und der Schirmherrin der Code Week: Gesche Joost. Die OERs – die Open Educational Ressources aller Projekte finden sich in Kürze auf award.codeweek.de.

In den Projekten der Gewinner konnten rund 700 Kinder und Jugendliche den kreativen Umgang mit Technik erlernen. Innerhalb der Code Week sogar rund 5000!

Weiter geht es mit dem Code Week Award 2016, erneut ermöglicht durch die Samsung Electronics GmbH! Bewerbungen werden demnächst ausgerufen.

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Die Jury

Für die Prämierung der Preisträger konnte Schirmherrin Prof. Dr. Gesche Joosteine unabhängige Jury aus namhaften Vertretern der Bereiche Bildung, IT, Journalismus und Medienpädagogik gewinnen. Diese bewertete in einem mehrstufigen Verfahren die eingereichten Projekte auf Grundlage verschiedener Kriterien: neben der Qualität des zugrunde liegenden pädagogischen Konzepts und der Nachhaltigkeit des Vorhabens, wurden unter anderem auch die Vermittlung alltagsrelevanter digitaler Fähigkeiten (z.B. klassisches Programmieren, Umgang mit offenen Daten, etc.) und die Kreativität der Projekte bewertet.

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